Sitzposition per KI-Videoanalyse prüfen — direkt im Browser. Kniewinkel, Hüftwinkel, Rückenwinkel und KOPS mit echten Zentimeter-Empfehlungen. Damit Schmerzen beim Radfahren der Vergangenheit angehören.
Die KI erkennt deine Gelenke in jedem Frame und misst die Winkel live — direkt auf deinem Handy, ohne Upload.
In den meisten Fällen ist die Ursache messbar: Sattel zu hoch oder zu niedrig, Sattel zu weit vorn oder hinten, Cockpit zu lang. Ein professionelles Bikefitting kostet 150–400 €. Die wichtigsten Messungen bekommst du hier mit deinem Handy.
Zu stark gebeugtes oder überstrecktes Knie am unteren Totpunkt ist die häufigste Ursache für Knieschmerzen beim Radfahren. Gemessen als Median über mehrere Pedalzyklen.
Ein zu geschlossener Hüftwinkel am oberen Totpunkt und eine unpassende Rückenlage führen zu Hüftproblemen und Rückenschmerzen — beides wird automatisch erkannt.
Knie über Pedalachse: Über deine Kurbellänge kalibriert sich die App auf echte Zentimeter und sagt dir konkret, wie weit der Sattel vor oder zurück sollte.
Du brauchst nur dein Handy, ein Stativ und einen Rollentrainer.
Handy seitlich auf Sattelhöhe positionieren, ca. 3–4 m Abstand. Die App prüft live, ob Höhe, Abstand und Winkel stimmen — mit Ampel-Anzeige.
Kurz aufnehmen, fertig. Die KI-Pose-Erkennung läuft lokal im Browser und erfasst jedes Gelenk in jedem Frame. Optional: Hinteransicht für die Symmetrie-Analyse.
Alle Winkel mit Ampel-Bewertung plus konkrete Empfehlungen: „Sattel ca. 1 cm höher", „Sattel 1,5 cm nach hinten". Analyse-Video mit Overlay zum Download inklusive.
Vom schnellen Check bis zur kompletten Analyse mit Leistungsdaten.
Knie-, Hüft-, Rücken- und Ellbogenwinkel, KOPS und Trittfrequenz — zyklusbasiert ausgewertet, robust gegen Messrauschen.
Kniespur (Valgus/Varus), Beckenschiefstand und Fersenbewegung — normiert auf deine Hüftbreite, vergleichbar zwischen Sessions.
Tablet als Großanzeige koppeln und Winkel in Echtzeit sehen, während du am Sattel schraubst. Änderung → sofort Wirkung sehen.
Leistung, Trittfrequenz und Links/Rechts-Balance per Bluetooth (Favero, Garmin & Co.) direkt in die Analyse einbeziehen.
Priorisierte Handlungsempfehlungen wie vom Bikefitter formuliert — inklusive Trend über deine gespeicherten Sessions.
Jede Session wird gespeichert. Du siehst, ob deine Anpassungen wirken — die Basis für den kommenden Radtrainer-Modus.
Messen ist kostenlos. Zahle nur, wenn du die ausführliche KI-Auswertung willst.
Beispiel mit Beispielwerten — so sieht das Ergebnis nach dem Freischalten in der App aus.
1. Sattelhöhe — höchste PrioritätMit 134° am unteren Totpunkt ist das Knie zu stark gebeugt. Das belastet die Kniescheibe und kostet Druck aufs Pedal. Sattel um insgesamt ca. 8–10 mm anheben, in zwei Schritten zu je 4–5 mm mit 1–2 Ausfahrten dazwischen. Ziel: 140–145°.
2. Sattel-LängspositionKOPS +2,4 cm: Das Knie steht deutlich vor der Pedalachse. Erst nach der Höhenkorrektur neu messen — durch das Anheben wandert die Hüfte etwas nach hinten. Liegt der Wert dann noch über +1,5 cm, Sattel ca. 1 cm zurück.
3. Knieführung17 % seitliche Kniebewegung (Ziel < 15 %) deuten auf leichtes Einknicken nach innen. Oft reicht schon die richtige Sattelhöhe; sonst Cleat-Stellung oder eine Einlage mit Gewölbestütze prüfen.
4. CockpitEllbogen mit 12° fast gestreckt — Hände und Schultern tragen mehr Last. Arme bewusst leicht beugen; bleibt es so, Vorbau 10 mm kürzer.
TrendSeit der letzten Session +3° am Knie — die Richtung stimmt. Hüft- und Rückenwinkel liegen im Zielbereich.
Optional mit visueller Analyse deiner Videobilder · Einmalzahlung 4,99 €
Alles, was du vor deiner ersten Analyse wissen willst.
Ein Smartphone mit Kamera, ein Stativ (oder eine stabile Ablage) und einen Rollentrainer oder eine sichere Möglichkeit, auf der Stelle zu pedalieren. Die Analyse läuft direkt im Browser — keine App-Installation nötig.
Die Winkel werden als Median über mehrere Pedalzyklen berechnet, nicht aus einem einzelnen Bild. Über die eingegebene Kurbellänge kalibriert sich die App auf echte Zentimeter — das Pedal beschreibt im Video einen Kreis mit exakt dem Kurbelradius. Profi-Systeme mit mehreren kalibrierten Kameras sind präziser; die App liefert zuverlässige Tendenzen und konkrete Anpassungsrichtungen.
Die Messung und Basis-Auswertung sind kostenlos. Die ausführliche KI-Detailauswertung mit priorisierten Handlungsempfehlungen kostet einmalig 4,99 € pro Auswertung — kein Abo.
Ja. Die Pose-Erkennung läuft komplett lokal in deinem Browser — das Video verlässt dein Gerät nicht. Nur Messwerte (Winkel, Zentimeter) werden optional gespeichert; Standbilder werden nur übertragen, wenn du die visuelle KI-Analyse aktiv einschaltest.
Häufige Ursachen für Knie-, Hüft- und Rückenschmerzen sind falsche Sattelhöhe, Sattelposition oder Cockpit-Länge. Die Analyse macht genau diese Winkel sichtbar und gibt konkrete Anpassungsempfehlungen in Zentimetern. Bei anhaltenden Schmerzen gehört die Abklärung zusätzlich in ärztliche Hände.
Am besten funktioniert die Analyse in Chrome oder Edge auf Android und am Desktop. Auf dem iPhone gibt es aktuell Einschränkungen (u. a. kein Web-Bluetooth für Power-Meter); eine optimierte iOS-Unterstützung ist in Arbeit.
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